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	<title>Kommentare zu: Greenpeace Fischratgeber 2010</title>
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	<description>Grillen, Zubehör und Fachwissen</description>
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		<title>Von: Marco</title>
		<link>http://www.grillfans.de/greenpeace-fischratgeber-2010/846/comment-page-1#comment-436</link>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 13:46:51 +0000</pubDate>
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		<description>Irgendwas muss man aber noch essen, verdammt nochmal! Immer diese Klugscheisserei....</description>
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		<title>Von: Antonietta</title>
		<link>http://www.grillfans.de/greenpeace-fischratgeber-2010/846/comment-page-1#comment-435</link>
		<dc:creator>Antonietta</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 13:15:13 +0000</pubDate>
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		<description>Essen Sie gar keinen Fisch. Die gesundheitsfördernden Omega-3-Fettsäuren können Sie genauso gut über Rapsöl (1 Teelöffel pro Tag), Leinöl (1/4 Teelöffel pro Tag), Walnüsse (3 Hälften pro Tag), oder gemahlene Leinsamen (1 Teelöffel pro Tag) zu sich nehmen.

Viele Gewässer, insbesondere die Meere sind überfischt. Viele Arten sind wegen zu hoher Fangquoten und umweltzerstörender Fangtechniken nahezu ausgerottet. 
Aquafarmen sind keine Alternative, da sie im höchsten Maße umweltgefährdend und tierquälerisch sind. Weltweit werden so ca. 16 Mio. Tonnen Fisch gezüchet. Meist wird nur eine einzige Art in Monokultur mit umfangreicher Technik und Chemikalien auf engstem Raum herangezogen. Kraftfuttercocktails sollen die Fische schnellstmöglich verkaufsreif wachsen lassen. Die Stoffwechselprodukte der Fische verursachen eine explosionsartige Ausbreitung der Algen und eine ökologische Zerstörung des Gewässers.
In Anbetracht der Schadstoffbelastungen der Meere wird deutlich, daß Fisch kein gesundes Nahrungsmittel sein kann, denn aus verschmutzten Gewässern können keine &quot;unverschmutzten&quot; Fische kommen. Die in den Wassertieren abgelagerten Schadstoffe wie Arsen, Blei, Cadmium, Quecksilber und Pestizide werden mitgegessen, ebenso wie die in den Aquafarmen den Tieren zugeführten Wachstumshormonen und Antibiotika.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Essen Sie gar keinen Fisch. Die gesundheitsfördernden Omega-3-Fettsäuren können Sie genauso gut über Rapsöl (1 Teelöffel pro Tag), Leinöl (1/4 Teelöffel pro Tag), Walnüsse (3 Hälften pro Tag), oder gemahlene Leinsamen (1 Teelöffel pro Tag) zu sich nehmen.</p>
<p>Viele Gewässer, insbesondere die Meere sind überfischt. Viele Arten sind wegen zu hoher Fangquoten und umweltzerstörender Fangtechniken nahezu ausgerottet.<br />
Aquafarmen sind keine Alternative, da sie im höchsten Maße umweltgefährdend und tierquälerisch sind. Weltweit werden so ca. 16 Mio. Tonnen Fisch gezüchet. Meist wird nur eine einzige Art in Monokultur mit umfangreicher Technik und Chemikalien auf engstem Raum herangezogen. Kraftfuttercocktails sollen die Fische schnellstmöglich verkaufsreif wachsen lassen. Die Stoffwechselprodukte der Fische verursachen eine explosionsartige Ausbreitung der Algen und eine ökologische Zerstörung des Gewässers.<br />
In Anbetracht der Schadstoffbelastungen der Meere wird deutlich, daß Fisch kein gesundes Nahrungsmittel sein kann, denn aus verschmutzten Gewässern können keine &#8220;unverschmutzten&#8221; Fische kommen. Die in den Wassertieren abgelagerten Schadstoffe wie Arsen, Blei, Cadmium, Quecksilber und Pestizide werden mitgegessen, ebenso wie die in den Aquafarmen den Tieren zugeführten Wachstumshormonen und Antibiotika.</p>
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