Einweggrill - auch Wegwerfgrill genannt – haben in den letzten Jahren enorm an Fans hinzugewonnen. Dies liegt an der einfachen und spontanen Art des Grillens. Egal ob Festival, ein spontaner Grillabend oder auch das sonntägliche Picknick – ein Einweggrill ist leicht zu transportieren, da er in etwa die Größe eines DIN A4 Blattes hat. So kann man ihn auch auf die ein oder andere Wanderung mitnehmen, kann ihn entsorgen und hat die lästigen Aufgabe weg, einen Grillrost zu reinigen.
Ein weiterer Vorteil ist ganz klar der Preis. Preislich liegt solch ein Einweggrill bei maximal 5 Euro, wobei die Discounter auch schon einmal einen solchen Einweggrill für 2 Euro anbieten.
Einweggrills gibt es in zwei Ausstattungsvarianten: Mit Grillanzünder und Kohle, oder ohne. Der Preis schwankt hier allerdings bei 1-2 Euro, weshalb es die meisten Einweggrills komplett mit Kohle und Grillanzünder gibt.
Der Einweggrill ist kinderleicht zu bedienen: Auf einen feuerfesten und sicheren Untergrund stellen, den Grillanzünder anzünden und warten bis die Kohle eine schöne Glut hat. Da hier die Grillkohle in Grillanzünder getränkt wurden, sollte man warten bis diese komplett verbrannt ist und eine schöne Glut vorhanden ist. Andernfalls kann es passieren, dass das Grillgut am Ende nach Grillanzünder schmeckt.
Ein Nachteil bei den Grills ist ganz klar die Brenndauer und der Platz auf dem Grillrost. Ein Einweggrill ist für maximal zwei Personen geeignet, ansonsten kann es sein, das für die zweite Portion Grillgut keine vernünftige Glut mehr vorhanden ist.
Unser Tipp:
Lieber zu einem kleinen und handlichen Picknick- oder Campinggrill greifen, da hier kein Abfall produziert wird. Muss es unbedingt ein Einweggrill sein, so achtet beim Kauf bitte darauf, dass die Kohle nicht aus Tropenholz stammt. Eine andere Alternative wäre noch der Klappgrill Fireplace oder ein günstiger Standgrill.
die einweggrills landen bei der mentalität unserer spaßgesellschaft
massenhaft in der landschaft (gesehen heute in bremen am werdersee). darum sollte man für sie keine werbung machen, wenn man sie schon nicht verbieten kann.